Zahnverschleiß verhindern – Damit Ihre Zähne sich nicht abnutzen

Beißen Sie sich häufig durch?

Dann sollten wir uns Ihre Zähne mal genauer anschauen. Starkes Knirschen ist nur ein Grund für den Verschleiß von Zahnsubstanz. In unserer Privatpraxis schützen wir Ihre Zähne vor schädlichen Einflüssen und den schmerzhaften Folgen.

Das hilft gegen Zahnverschleiß:

  • Ernährungsumstellung
  • Umstellung der Zahnpflege
  • Absetzen oder Umstellung von Medikamenten
  • Behandlung von Magenerkrankungen
  • Fluoridierungen
  • Versiegelung mit Kunststoffen
  • Kunststofffüllungen
  • Aufbau der Zähne mit Inlays, Teilkronen, Kronen oder Verblendschalen aus Keramik
Ihr Termin:

Empfindliche Zähne? Möglicherweise knirschen Sie so stark, dass Ihre Zähne darunter leiden. Vereinbaren Sie einen Kontrolltermin:

0681 894018

Falsches Zähneputzen und ständiges Knirschen schaden den Zähnen

Viele Patienten pflegen ihr Gebiss optimal und putzen die Zähne bis zu dreimal am Tag. Dadurch vermeiden sie die Bildung eines Biofilms und die Entwicklung von bakteriell bedingter Karies. Nachteil dieser intensiven Pflege: der Zahnschmelz reibt sich ab.

Besonders betroffen sind die Zahnhälse – der Übergang von Zahnschmelz zu Zahnwurzel. Die Rillen an diesen Stellen können sehr tief werden und zu empfindlichen Zähnen und Zahnschmerzen führen (keilförmige Defekte).

Die richtige Bürste ist sanft zu Ihrem Zahn

Hier ist es sinnvoll, die Putztechnik zu ändern und die Putzfrequenz zu reduzieren. Auch die Wahl der richtigen Zahnbürste ist wichtig. Die Borsten sollten weich sein. Auch der Umstieg auf eine Schallzahnbürste ist häufig sinnvoll.

Unsere Prophylaxeprofis beraten Sie individuell, damit Sie die richtige Zahnbürste finden.

Zähneknirschen als Ursache für Abrasionen

Auch unter ständigem Zähneknirschen (Bruxismus) leidet der Zahnschmelz. Teilweise reiben die Betroffenen die Zähne mit dem Zehnfachen des normalen Kaudrucks aufeinander.

Durch regelmäßiges Reiben der Zähne werden diese im Laufe der Jahre regelrecht abgenutzt. Dieser Abrieb kann zu Empfindlichkeiten und sogar Zahnschmerzen führen.

Saure Lebensmittel weichen den Zahnschmelz auf

Ein weiterer Grund für Zahnschäden kann eine zu zuckerhaltige Ernährung sein. Der Zucker selbst ist dabei nicht das Problem. Vielmehr schadet die Säure den Zähnen, wenn sie als Stoffwechselprodukt der Bakterien entsteht.

Übermäßiger Stress, eine allgemeine Übersäuerung, aber auch Bulimie oder gastroösophagealer Reflux (Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre) z. B. können für die Erosion von Zahnsubstanz verantwortlich sein.

Hier hilft nur eine medizinische Ernährungsberatung. Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, wie diese Erosionen verlangsamt oder verhindert werden können.

Folgende Faktoren beeinflussen das Risiko für Erosionen und sollten berücksichtigt werden:

  • Ess- und Trinkgewohnheiten
  • Die Qualität der Zahnhartsubstanz (Schmelz, Dentin, Wurzelzement)
  • Speicheleigenschaften wie Menge, Zusammensetzung, Pufferkapazität, Pellikelbildung u. a.
  • Die Einnahme von Medikamenten
  • Probleme mit dem Magen wie Aufstoßen, Anorexie oder Bulimie
  • Zusätzliche mechanische Belastungen durch Zahnbürste, Prothesenklammern, Knirschen der Zähne u.a.
  • Zahnpflegegewohnheiten (Häufigkeit, Zahnpasta, Spüllösungen u.a.)

Quellen:
Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin // Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung // Marinho VCC et al.: Fluoride toothpastes for children and adolescents for preventing dental caries (2003)

Letzte Änderung: 19. August 2020

++ Wichtige Informationen zu Ihrem Termin ++
25.11.2021 09:00 Hinweis Infektionsschutgesetz

 

Liebe Patientinnen und Patienten, 

ab dem 24.11.21 gelten die neuen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise zu Ihrem Zahnarztbesuch

  • Zahnärztliche Behandlung weiter unabhängig von 3G
    Als Patient / Patientin benötigen Sie weiterhin keinen Impf-, Genesen- oder Test-Nachweis, um zahnmedizinisch behandelt zu werden. Zur Einschätzung der Gefährdungslage dürfen wir Sie jedoch nach Ihrem Impf- und Teststatus fragen und ihn dokumentieren.

    Bitte tragen Sie zu Ihrem und unserem Schutz eine FFP2-Maske. Bei grippeähnlichen Symptomen informieren Sie uns bitte vor Ihrem Besuch.

  • Testpflicht für Begleitpersonen
    Begleitpersonen (Eltern, Freunde) dürfen die Praxis nur mit einem aktuellen Test betreten – unabhängig davon, ob sie geimpft / ungeimpft oder genesen sind. Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein. Kinder unter 6 Jahren sind von der Testpflicht befreit.

    Bitte beachten Sie: Besucher sind gesetzlich dazu verpflichtet, einen Nachweis über den Impf-, Genesen- oder Teststatus auf Verlangen vorzulegen.

  • Praxispersonal und Zahnärzte werden täglich getestet
    Für unser Team gilt 2G+. Wir führen täglich Tests durch und dokumentieren diese für das Gesundheitsamt. Zusätzlich gelten in der Praxis ohnehin sehr hohe Hygienestandards. Sie sind bei Ihrem Besuch bestens geschützt.

Haben Sie Fragen? 

Wir sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an unter 0681 / 89 40 18

Vielen Dank für Ihr Verständnis


19.07.2021 12:00

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind zu den normalen Sprechzeiten für Sie da.

  • Sprechzeiten: Montag bis Freitag 8-19 Uhr.

Sie dürfen sich gerne bei uns melden und Ihren Termin vereinbaren. Wir bieten Ihnen alle notwendigen zahnmedizinischen Leistungen an.

Zu Ihrem und unserem Schutz haben wir die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen in der Praxis angepasst.

  • Sie kommen ohne Wartezeit sofort ins Behandlungszimmer und haben keinen Kontakt zu anderen Patienten
  • Unser Team trägt Mundschutz, Visiere und Schutzkleidung
  • Die Behandlungszimmer werden regelmäßig nach einem festgelegten Plan desinfiziert und gelüftet

Falls sich an Ihrem Termin etwas ändert, informieren wir Sie rechtzeitig.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team Kares


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