Schnarchen, Obstruktive Schlafapnoe
Unterkieferprotrusionsschiene (Schnarcherschiene)

1. Wer leidet unter Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe ?
2. Ursachen für Schnarchen und obstruktiver Schlafapnoe ?
3. Indizien einer gefährlichen obstruktiven Schlafapnoe ?
4. Wie kann der Zahnarzt hier helfen?
5. Wie kann die Wirksamkeit der Protrusionsschiene überprüft werden ?
6. Wie häufig muss die Unterkieferprotrusionsschiene nachkontrolliert werden ?
7. Nebenwirkungen von Unterkieferprotrusionsschienen (Schnarcherschiene)
8. Positionspapier Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Schlafmedizin
9. Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen

  1. Wer leidet unter Schnarchen und obstruktive Schlafapnoe ?

Viele Studien belegen, dass um das Alter von vierzig Jahren etwa 40% der Männer und 30% der Frauen mehr oder weniger schnarchen.1 Dieses Problem betrifft also über ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung. Nur leider wird dieses Thema in unserer Gesellschaft tabuisiert und häufig verdrängt. Wer gibt auch gerne zu, dass er laut schnarcht? Die krankmachende obstruktive Schlafapnoe betrifft ca. 4% der gesamten Bevölkerung, insbesondere die Männer.2,3,4 

Schnarchen kann ausgeprägte Auswirkungen auf die körperliche Integrität und das soziale Leben haben. In der Nacht kann es auf Dauer durch die verschlechterte Atmung zu einer Vergrößerung des Herzens kommen, das den Sauerstoffmangel durch stärkere Aktivität auszugleichen versucht. Dies ist eine mögliche Ursache für Herz- und Kreislauferkrankungen sowie chronische Schläfrigkeit. Autounfällen entstehen häufig durch Übermüdung des Fahrers, der in der Nacht mit Atemproblemen kämpft und dadurch keine richtige Ruhephasen bekommt.5 

Obstruktive Schlafapnoe Schnarchen

Hier das Ergebnis eines ambulanten Schlafapnoe-Screenings, wie es in einer Arzt- oder Zahnarztpraxis durchgeführt werden kann. Hier bekommt der Behandler Hinweise für schlafbezogene Atmungsstörungen, die endgültigen Diagnosen müssen aber durch einen Schlafmediziner gestellt weden:6
+ In dem oberen Abschnitt wird die ganze Nacht dargestellt, im unteren ein ausgewähltes Fenster von etwa 2 Minuten.
+ Im mittleren Abschnitt in schwarz findet man das Schnarchen (Schnarch-Aktivität sehr hoch in diesem Fall).
+ Die roten Felder stellen die Apnoe-Phasen dar (Schlafapnoe = Totaler Atemaussetzer), die grünen die Hypopnoe-Phasen ( Eingeschränkte Atmung mit geringem Luft-Durchfluss).

Der Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) fasst Apnoen und Hypopnoen in einen Wert zusammen und ist ein Indiz zur Bewertung des Schweregrades der obstruktive Schlafapnoe:7
+ AHI unter 5: harmlose obstruktive Schlafapnoe
+ AHI 5-14: milde obstruktive Schlafapnoe
+ AHI 15-30: moderate obstruktive Schlafapnoe
+ AHI 30 und höher: ausgeprägte obstruktive Schlafapnoe

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2. Was sind die Ursachen für Schnarchen und obstruktives Schlafapnoe-Syndrom OSAS ?

Schnarchen Schnarcherschiene

Hauptgrund für die nächtliche Atembehinderung sind Engpässe im Rachen oder Hals, die den freien Luftdurchfluss behindern. Durch ein Zurückfallen des Unterkiefers nach hinten, wird der Rachenraum oftmals eingeschränkt oder gar vollkommen verschlossen. Wenn die Luft noch etwas Platz hat, kommt es dann zu den typischen Geräuschen beim Schnarchen, bei denen das Gaumensegel, die Zungenhinterwand und der hintere Rachen zu vibrieren anfangen. Dies kann zu einer Reizung und zu einem Anschwellen der Weichgewebe führen, was wiederum die Atmung noch mehr behindert.

Ist die Atmung vollkommen behindert, dann spricht man vom "Obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom OSAS", einem  zeitweise totalen Verschluss mit Atemstillstand (Apnoe = Atemaussetzer) der über eine Minute dauern kann. All diese Parameter kann der Schlafmediziner in seinem Schlaflabor erkennen:16

Wird die Atmung nur teilweise behindert, spricht man von einer Hypopnoe.


Risikofaktoren bei obstruktiver Schlafapnoe:8 

- Starkes Übergewicht (BMI>30kg/m3)
- Alkohol am Abend
- Große Mahlzeiten am Abend
- Schlafmittel und muskelentspannende Medikamente
- Tabakkonsum
- Unregelmäßige Schlafzeiten (Schichtarbeit)
- Schlafapnoe bei Verwandten
- Männliches Geschlecht
- Enge Atemwege (Mandeln, Polypen, großer Halsumfang)

Neuere Erkenntnisse aus der Schlafforschung deuten darauf hin, dass schon das harmlose Schnarchen zu Schädigungen der Muskulatur und der Nerven im Rachenbereich führen können. Ein frühzeitiges behandeln von Schnarchen scheint ein wichtiger Faktor zu sein, um ein Fortschreiten in Richtung obstruktives Schlafapnoe-Syndrom zu verhindern.

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3. Welch Indizien sprechen für eine gesundheitlich bedenkliche Obstruktive Schlafapnoe?

   1. Lautes unregelmäßiges Schnarchen  mit Atemaussetzern in der Nacht (Obstruktive Schlafapnoe)
   2. Erhöhte Tagesschläfrigkeit, Einschlafzwang am Tag (Epworth Sleepiness Scale)

   3. Plötzliche Weckreaktionen in der Nacht (Arousal)

Folgend weitere Symptome können in zusammenhang mit der Schlafapnoe stehen:

+ Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind vermindert
+ Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität
+ Bettnässen bei Kindern
+ Bluthochdruck
+ Morgendliche Kopfschmerzen
+ Nächtliches Schwitzen
+ Depressive Verstimmung un
d Lustlosigkeit
+ Libidoverlust / Impotenz
+ Diabetes mellitus Typ 2

   u. a.

Mögliche Folgen von obstruktiver Schlafapnoe sind Herzkreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz u.a.), Schlaganfall, nächtliches Nasenbluten, saures Aufstoßen mit Halsbrennen, Depressionen, erhöhtes Unfallrisiko u.a.3

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4. Wie kann der Zahnarzt hier helfen?

In mittleren bis schweren Fällen von obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom und Schnarchen wird für die Nacht eine spezielle Überdruckbeatmung empfohlen (CPAP oder BiPAP), die dafür sorgt, dass im Schlaf  genügend Sauerstoff in die Lungen gelangt.5 Wenn diese Apparatur jede Nacht getragen wird, steigt die Lebensqualität wieder stark an. Allerdings lässt die Akzeptanz und die Tragedauer dieser Geräte manchmal unzureichend aufgrund der nächtlichen Beeinträchtigung für Patient und Partner. In leichten und mittelschweren Fällen kann eine vom Zahnarzt angefertigte Unterkieferprotrusionsschiene (syn. Schnarcherschiene) den Unterkiefer vorne fixieren, so dass er nicht mehr nach hinten fallen kann und die Atemwege verlegt.9,10 Der Vorschub des Unterkiefers sollte individuell eingestellt werden, häufig müssen aber 50-70% der maximalen Protrusion erreicht werden. Am besten verwendet man Geräte, die verstellbar sind, um sich den individuellen Gegebenheiten anpassen zu können. In vielen Fällen wird so nicht nur das Schnarchen beseitigt, auch die Atemaussetzer können deutlich reduziert werden. Wenn noch zusätzlich eine kraniomandibuläre Dysfunktion vorliegt, die durch schlechten Schlaf verstärkt wird (wenig Tiefschlaf, viel Leichtschlaf), dann kann diese Schmerzerkrankung nach Erfahrungen des Autors und Belegen aus der Wissenschaft positiv beeinflusst werden11,12. Eine klassische Okklusionsschiene sollte bei einer obstruktiven Schlafapnoe nicht eingesetzt werden, da sie den Mundraum einengt und so die Atmungsbehinderung verstärkt.

Protrusionsschiene
Wirkungsprinzip einer
Unterkieferprotrusionsschiene
 
Schnarcherschiene
 

 

Protrusionsschiene Schnarcherschiene Protrusionsschiene Schnarcherschiene

Protrusionsschiene Schnarcherschiene

Drei von über 100 Unterkieferprotrusionsschienen, auch Schnarcherschienen genannt,
die es auf dem Markt gibt gegen Schnarchen und Schlafapnoe

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5. Wie kann die Wirksamkeit der Unterkieferprotrusionsschiene überprüft werden?

1. Verbesserung des Epworth-Sleepiness-Scale Fragebogens
2. Reduzierung der Tagesschläfrigkeit
3. Das Schnarchen sollte um 50-100% verbessert werden (Partner-Befragung)

4. Nachmessen der Schlafqualität durch ein ambulantes Screening mit einem tragbaren Gerät oder im Schlaflabor

6. Wie häufig muss die Unterkiefer Protrusionsschiene (Schnarcherschiene) nachkontrolliert werden?

Regelmäßige zahnmedizinische und schlafmedizinische Kontrollen alle 6-12 Monate sind notwendig, damit der Verlauf der Beschwerden und der Funktionszustand der Unterkieferprotrusionsschiene überprüft werden kann.

7. Tipps bei unerwünschten Nebenwirkungen von Unterkieferprotrusionsschienen (Schnarcherschiene)

Zu den seltenen unerwünschten Nebenwirkungen am Morgen hier die passenden Gegenmaßnahmen:

+ Mundtrockenheit = Häufiges Trinken, Reduzierung der Bisssperrung, Verbesserung der Nasenatamung durch den HNO-Arzt.
+ Die Zähne passen nicht mehr optimal aufeinander = Morgens kräftig auf einem harten Kaugummi kauen.
+ Überempfindliche Zähne = Fluoridierung der Zähne oder Reduzierung der Unterkiefer-Protrusion.
+ Kaumuskulatur oder Kiefergelenke können schmerzen = Reduzierung der Unterkieferprotrusion und anschließend wieder langsam steigern.
+ Nächtlicher Speichelfluss = Vergeht von alleine nach den ersten Nächten.
+ Die Zähne verschieben sich = Das ist eine seltene Nebenwirkung die nicht immer zu verhindern ist. Ev. zusätzliche Anfertigung von Okklusionsschienen oben und unten für tagsüber zur Stabilisierung.

8. Positionspapier der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Zahnmedizin(13)

Definition Unterkieferprotrusionsschienen bei schlafbezogenen Atmungsstörungen SBAS
Eine Unterkieferprotrusionsschiene ist nach Abformung der Zähne individuell für den Patienten im zahntechnischen Labor angefertigtes, im Ober- und Unterkiefer angepasstes, einstellbares Schienensystem. Diese Unterkieferprotrusionsschienen positionieren Unterkiefer, Zunge und andere Strukturen nach vorne und öffnen den Biss, sodass es zu einer Öffnung des Pharynxvolumens kommt, der Atemwegswiderstand abnimmt und die Atemwege im Schlaf mechanisch offen gehalten werden.

Leitlinien und Indikationsempfehlungen schlafmedizinischer Fachgesellschaften
Bereits 1995 hat die amerikanische Gesellschaft für Schlafmedzin American Academy of Sleep Medicine (AASM) Empfehlungen zur Indikation und Anwendung von Unterkieferprotrusionsschienen  bei SBAS publiziert. Diese wurden im Jahr 2005 erweitert und präzisiert. 2001 veröffentlicht die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) die "S-2" Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von SBAS, die die Therapioption mit Protrusionsschienen vorsieht. Eine Neubeschreibung des Stellenwertes der Unterkieferprotrusionsschienen erfolgte von der "Task Force der Arbeitsgruppe Apnoe der DGSM" 2006 und die S-3 Leitlinie der DGSM.17

Empfehlung der DGSZ zur Verwendung von Protrusionsschienen
+ Als initiale Therapie bei

 -primärem Schnarchen
 -Upper Airway Resistance Syndrom,
 -leicht- bis mittelgradiger obstruktiver Schlafapnoe (AHI bis ca. 25/h) mit geringer klinischer Symptomatik bei ausreichender intraoraler Verankerungsmöglichkeit und einem BMI bis ca. 30kg/m3.

+ Bei  SBAS mit einem AHI über ca. 25/h können Protrusionsschienen nach vorherigem Therapieversuch mit nCPAP alternativ angewendet werden.+ Eine spezifische dentale, orale und funktionelle Diagnostik ist vor dem Einsatz einer Protrusionsschiene durchzuführen, um die zahnärztlichen Voraussetzungen für einen dauerhaften Einsatz zu überprüfen.
+ Vorgehensweise unter Beachtung eines festgelegten inter- und intradisziplinären Behandlungsablaufes insbesondere vorangestellte fachärztliche Diagnostik und anschließende Therapiekontrolle der Protrusionsschiene.
+ Leistungen sollten durch Zahnmediziner erbracht werden, die auf dem Gebiet der Schlafmedizin fortgebildet sind.

9. Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Schlafstörungen bei Kindern sind häufiger als allgemein angenommen und können folgende Symptome aufweisen:14 
   +
Schnarchen (39% der Kinder)
   + Tagesmüdigkeit

   + Unruhe und/oder aggressives Verhalten
   + Konzentrationsstörungen
   + Schulprobleme
   + Einnässen oder Schwitzen in der Nacht
Häufige Ursachen für diese Schlafprobleme können u.a. sein:
   + Vergrößerte Mandeln oder Polypen
   + Psychosoziale Probleme in Familie oder Schule
   + Übermäßiger Fernsehkonsum
   + Mangelde Bewegung
   + Neurologische Erkrankungen
   + Einengung der Atemwegen, z.B. zu kleiner Unterkiefer
   + Erkrankungen der Lunge oder von Herz-Kreislauf

Die Arbeitsgruppe Pädiatrie15  der "Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin" hat folgenden einfachen Fragebogen zu Schlafstörungen im Kindesalter entworfen (Dr. E. Feldmann-Ulrich, Dr. B. Hoch, Dr. A. Wiater):
1. Fragen zu Insomnie und Dyssomnien:
   a. Braucht Ihr Kind länger als 30 Minuten zum Einschlafen?
   b. Wird ihr Kind mehrmals nachts wach?
   c. Bestehen diese Störungen länger als 3 Monate?

2. Frage zu schlafbezogenen Atmungsstörungen: Beobachten Sie bei Ihrem Kind unabhängig von Infekten unregelmäßiges Schnarchen?

3. Frage zu Parasomnie/Epilepsie: Haben sich bei Ihrem Kind anfallsverdächtige Episoden im Schlaf ereignet? (Aufschrecken im Schlaf, Schreien, Schlafwandeln).

4. Auswirkungen auf das Tagesbefinden des Kindes: Leidet Ihr Kind an Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Hyperaktivität?

Wenn Fragen 1 oder 2 zutreffen, sollte eine Beratung über Schlafhygiene und/oder eine Vorstellung in einer Kinderschlafambulanz erfolgen.
Wenn Fragen 2+4 zutreffen, sollte das Kind HNO-ärztlich untersucht werden und ev. vorher in einem Kinderschlaflabor vorgestellt werden.
Ist Frage 3 alleine zutreffend, sollte das Kind in einem neurologischen Kinderschlaflabor oder bei einem Neuropädiater vorgestellt werden.

Qualitätszirkel Schlafmedizin Saarbrücken, Saarland

Vorträge und Veröffentlichungen von Dr. Kares zum Thema Schnarchen und obstruktive Schlafapnoe finden Sie unter Veröffentlichungen und Download.

Quellen:

(1)  BBC News 2001
(2)  Young T. et al: The occurence of sleep-disordered sleeping among middle-aged adults 1993
(3)  NICE technology appraisal (2007)
(4)  Punjabi N.M.: The epidemiology of adult obstructive sleep apnea 2009
(5)  Giles T.L.: Continuous airways pressure for obstructive sleep apnoea in adults 2006
(6)  Collop N.A.: Clinical guidelines for the use of unattendent portabel monitors in the diagnosis of obstructive sleep  apnea in adult patients 2007
(7)  ICSD-2
(8)  Young T. et al.: Epidemiology of obstructive sleep apnea: a population health perspective 2002
(9) Kushida C.A. et al.: Practice parameters for the treatment of snoring and obstructive sleep apnea with oral appliances: an update for 2005.
(10)Hoekema A.: Obstructive sleep apnea therapy 2008
(11)de Almeida F.R.: Long-term compliance and side effects of oral appliances used for the treatment of snoring and obstructive sleep apnea syndrome 2005
(12)Giannasi L.C.: Systematic assessment of the impact of the oral appliance therapy on the temporomandibular joint during treatment of obstructive sleep apnea 2009
(13)Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Schlafmedizin 2006
(14)Sahin U.: Habitual snoring in primary school children 2009
(15)Scholle S. et al: Positionspapier der Arbeitsgruppe Pädiatrie der DGSM 2005
(16)Schlaflabor Saar
(17)S-3 Leitlinie - Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen 2009
...



Der Autor dieser Zeilen ist Dr. Horst Kares
Hier noch aktuelle wichtige Veröffentlichungen für Zahnmediziner und Mediziner zum Thema:
+ Schlafmedizin - Kompendium für Schlafmedizin - Hinz, Rose, Sanner - 2005 Zahnärztlicher Fach-Verlag
+ Sleep an Pain: Lavigne, Sessle, Choinière - Quintessence 2007
+ Sleep Medecine for Dentists: Lavigne, Cistulli, Smith -Quintessence 2009

Keywords: Schnarchen - Obstruktive Schlafapnoe - Schnarcherschiene - Unterkieferprprotrusionsschiene -


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Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 08.01.2014
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