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Regulationsmedizin

Folgende Therapieverfahren können in der Regulationsmedizin Anwendung finden:

 

  1. TFT ( Thought field therapy nach Dr. Roger Callahan)
  2. Homöopathie
  3. Kraniosakraltherapie
  4. Elektroakupunktur nach Dr. Voll in Kombination mit dem rechnergestützten  „BEST – System“
  5. Magnetfeldtherapie UNITRON

Was versteht man unter TFT?

 

Diese Methode wurde vor ca. 20 Jahren von dem amerikanischen Psychologen Dr. Roger Callahan entwickelt, nachdem dieser bereits 30 Jahre in klinischer Psychologie und Psychotherapie gearbeitet hatte. Sein Ziel war es, über eine  schnell wirkende Methode zu verfügen, die dem Patienten in seinem psychischen Problem rasche Hilfe bieten konnte.

Er fand heraus, dass das biologische System hierzu Hilfsmittel bereit hält, derer man sich nur bedienen musste. Kernstück ist die Analyse eines Codes bestimmter Akupunkturpunkte, die sodann lediglich mit den Fingern beklopft werden. Dabei sind sowohl die strenge Einhaltung des gefundenen Codes als auch eine intensive Konzentration auf das zu bearbeitende Problem von ausschlaggebender Bedeutung.

Als weitere heute wirklich unschätzbare Therapiemöglichkeit hat er ein System entwickelt, mit dem es gelingt ohne Einnahme von Medikamenten Toxine aus dem Körper auszuleiten gleichgültig welche dies sind. Gerade heute werden dem homöopathisch tätigen Arzt oder Zahnarzt mehr und mehr Mittel entzogen, da die Zulassung sosehr erschwert wird, dass die kleinen homöopathischen Firmen kaum noch in der Lage sind diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Homöopathie

In Verbindung mit den oben genannten Testmethoden kommen die unterschiedlichsten pflanzlichen oder homöopathischen Mittel zur Anwendung. Sie sollen den Körper anregen, zur Eigenregulation zurückzufinden. Im Gegensatz zu z.B. einem Antibiotikum, das einen steuernden Einfluss ausübt, zeigt die Homöopathie dem Körper einen Weg auf, wie er mit eigener Kraft seine Gesundheit wieder zurückerlangt.

Kraniosakraltherapie

Seit langem ist bekannt, dass im Körper ein dritter Bewegungsrhythmus neben Atmung und Blutkreislauf besteht - der kraniosakrale Rhythmus. Er entsteht durch eine Fluktuation (ein "Schwappen") der Liquorflüssigkeit im Gehirn. Diese Bewegung lässt sich mit den Händen am Körper, insbesondere am Kopf und am Kreuzbein erfühlen. Ist diese Bewegung durch irgendwelche Einflüsse behindert, so kann die Gesundheit darunter leiden. Ein wichtiger Einfluss geht von den Zähnen, insbesondere den Zahnkontakten aus, da das Kiefergelenk über das Schläfenbein mit anderen Schädelknochen verknüpft ist. Therapeutisch lassen sich vorhandene Blockaden durch eine sehr sanfte manuelle Therapie lösen.

Magnetfeldtherapie

Das "Unitron System" wurde von Dr. Warnke, Universität Saarbrücken, entwickelt und bewirkt eine Verbesserung der Zellernährung auf der Grundlage von Durchblutungssteigerung und verbesserter Sauerstoffversorgung des Zellsystems. In der Zahnmedizin finden solche Systeme Anwendung in Vor - und Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, Verbesserung der Lymphabflüsse des Zahn-, Mund - und Kiefergebietes sowie Entspannung der Kaumuskulatur.

Der Zeitfaktor spielt bei all diesen Therapien eine wichtige Rolle, und man darf nie vergessen, dass ein Körper oft eine lange Zeit benötigt um sich an sichtbaren Symptomen zu erkranken. Man sollte ihm daher eine angemessene Zeit lassen, um wieder in sein Gleichgewicht zu finden.


Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 13.05.2008
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